Beiträge von Hajö

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    Boah!!! :shock: :shock: :shock:


    Der is ja echt mal spitze! :023:


    Sieht super aus, sehr gepflegt und schön dezent gemacht... 8-)


    Ich möchte mehr Fotos sehen!!! ;)


    Wieviel bringt er denn Spitze, wenn Du sagst bei 140 geht noch was?
    Wobei man mit so einem Schmuckstück net wirklich so arg schnell fahren wird, oder? ;)


    Gruß
    Hajö :)

    50 Jahre Fiat 500: Die Deutschen entdecken das „dolce vita“
    Ab 1957 begleitet der Fiat 500 viele Bundesbürger beim ersten Italien-Urlaub
    Zahlreiche Spezialversionen belegen die Vielseitigkeit des Kult-Automobils


    Die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts: Ganz allmählich können auch die Deutschen das Leben erneut genießen. Man fährt wieder in Urlaub. Ganz oben auf der Wunschliste der Bürger der gerade gegründeten Bundesrepublik steht Italien. Das Mutterland des durch Federico Fellinis gleichnamigen Film weltberühmt gewordenen „dolce vita“, des süßen Lebens, lockt. Sonnen-Garantie, kilometerlange Strände und vergleichsweise exotische Küche ziehen vor allem junge Urlauber an.


    Die Fahrt über die Alpen, vor nunmehr fünf Jahrzehnten weder von Gotthard-Tunnel noch von Brenner-Autobahn erleichtert, fordert den Autos der Zeit das Äußerste ab. Ganze Familien plus Gepäck für zwei oder drei Wochen bringen in Zusammenarbeit mit Steilstrecken wie Stilfserjoch und Plöckenpass die Motoren und Bremsen von Opel Rekord, Ford Taunus und VW Käfer zum Glühen. Ebenfalls auf dem Weg Richtung Mittelmeer: eine erstaunliche Anzahl von Fiat 500, für viele Deutsche die individuelle Alternative zu einheimischen Produkten.


    Mit 21,5 PS im Fiat 500 Sport von Gelsenkirchen an den Gardasee, von Rastatt nach Rimini oder von Köln nach Cattolica – nach heutigen Maßstäben beinahe unvorstellbar. Dennoch meistert der quirlige, 1957 in Turin präsentierte Fiat 500 diese und ähnliche Aufgaben mit ebensolcher Bravour wie seine Insassen. Die staunen über das Durchhaltevermögen des liebevoll „Knutschkugel“ genannten Italieners. Dank Luftkühlung sind steile Alpen-Anstiege kein Problem für den Temperaturhaushalt des Zweizylinders. Heckmotor und -antrieb sorgen auf den manchmal sehr schlechten Bergstraßen für optimale Traktion. Und das große Rolldach, die serienmäßige „Klimaanlage“ des Fiat 500, hält die Temperaturen im Cockpit auch unter italienischer Sonne im Rahmen.


    In Urlaubsorten entlang der Riviera, am Gardasee oder auf der Insel Capri werden die deutschen Touristen mit teilweise erstaunlichen Umbauten ihres geliebten Reisemobils konfrontiert. So entledigt das berühmte Designstudio Ghia den Fiat 500 praktisch der gesamten Fahrgastzelle, ersetzt die Sitze durch Sisal-umflochtene Gartenstühle und spannt ein Sonnendach zwischen Windschutzscheibenrahmen und Heck - fertig ist der perfekte Strandwagen oder das Taxi für den kurze Weg von der Fähre zum Hotel.


    Ghia und andere, in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts noch weit verbreitete Carossiers, haben schnell realisiert: Die genügsame Technik des Fiat 500 bietet sich geradezu an für die Arbeiten unabhängiger Karosserie-Werkstätten. So tauchten unterschiedlichste, in der Stückzahl meist überschaubare 500er Derivate auf dem Markt auf, unter deren individuellem Blechkleid Turiner Großserientechnik arbeitete.


    Meist steht dabei die Nutzung in der Freizeit im Vordergrund. Vignale und Erina entwerfen eigenständige zweisitzige Cabrios, die optische Elemente von Vorkriegsoldtimern aufgreifen. Konventioneller gehen Lombardi und die deutsche Firma Pop vor, die lediglich die Rahmen von Seiten- und Heckscheibe des Fiat 500 entfernen und stattdessen ein Stoffverdeck installieren. Ein von Viotti entworfener Roadster teilt mit seinem englischen Designpendant aus dem Hause Austin nicht nur den Spitznamen „Froschauge“. Ungeahnte Geländegängigkeit verleiht Fervès dem Fiat 500 durch einen zuschaltbaren Frontantrieb. Über das italienische Chassis stülpt der französische Geländewagenspezialist eine Cabrio-Karosserie im Stile eines Jeep.


    An Autobianchi, einem der bekanntesten italienischen Kleinserienhersteller, ist Fiat direkt beteiligt. 1957, also praktisch gleichzeitig mit dem Fiat 500, stellt Autobianchi als erstes Produkt der neuen Marke ein Coupé namens Bianchina vor. Der elegante Mini-Zweisitzer verfügt über ein großes Rolldach und den bekannten 479 Kubikzentimter-Motor, der mit geänderter Luftkühlung bis zu 16,5 PS leistet. Noch mehr Frischluft lässt die Cabrio-Variante der Bianchina zu, die 1963 präsentiert wird. Der über 21 PS starke Motor des Fiat 500 Sport sorgt für durchaus flotte Fahrleistungen des zu seiner Zeit kleinsten Cabriolets der Welt. Von der Bianchina fertigt Autobianchi auch eine Limousine – im Italienischen Berlina genannt – und zwei Varianten eines Kombi. Die für Gewerbekunden gedachte, blechverkleidete Furgonetta und die mit hinteren Schiebefenstern versehene Panoramica beruhen technisch auf dem Fiat 500 Giardiniera.


    Ebenfalls schon 1957 verblüfft Giovanni Moretti das Publikum mit seiner Designidee zu einem 500er Coupé. Mit einer Limousine und einem Kombi geht der Konstrukteur sogar soweit, das Antriebskonzept des Fiat 500 umzukehren – die auch optisch sich stark von ihren Vorbildern unterscheidenden Fahrzeuge verfügen über einen vorne eingebauten Motor und Frontantrieb. 1967 zeigt Moretti einen weiteren 2+2-Sitzer auf Basis des Fiat 500, der stark an das Fiat 850 Coupé erinnert.


    Auch Steyr-Puch greift tief in die Technik des Fiat 500 ein. Die österreichische Marke konzentriert sich darauf, dem Fiat 500 für die Topographie des Alpenlandes besser geeignete Motor/Getriebe/Hinterachs-Einheiten einzupflanzen. Der serienmäßige Reihen-Zweizylinder wird durch einen selbst konstruierten Zweizylinder-Boxermotor mit anfänglich 650, später 660 Kubikzentimeter Hubraum ersetzt. Damit leistet die Straßenversion knapp 20 PS. Für den Motorsport sind sogar mehr als 40 PS drin. Klassensiege bei internationalen renommierten Veranstaltungen wie der Rallye Monte Carlo beweisen die Leistungsfähigkeit des Steyr-Puch 650TR.


    Sogar in Deutschland werden Spezialvarianten des Fiat 500 gefertigt. NSU baut in Heilbronn in einem ehemaligen Fiat Werk hauptsächlich verschiedene Modelle des italienischen Herstellers (z. B. Fiat 1100 und Fiat Balilla) und von Autobianchi (z. B. Bianchina und Biancina Cabriolet). Eigene Wege gehen die Deutschen aber unter anderem mit einem auf dem Topolino beruhenden Spider und dem zweisitzigen Modell Weinsberg auf Basis des Fiat 500 D. Das mit viel Chrom geschmückte und zweifarbig lackierte Fahrzeug gibt es als Coupé und als eine Art Kreuzung aus Limousine und Coupé, der so genannten Limousette.


    Nicht in die Serienfertigung schafft es ein weiterer Geniestreich der NSU-Ingenieure. Sie implantieren den 100 PS starken Motor eines NSU TTS in einen Fiat 500. Eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 190 km/h ist den Verantwortlichen dann aber doch des Guten ein wenig zu viel.

    Hallo GrayWolf,


    danke für den Hinweis, da hat was bei der Freigabe (Berechtigung) für die Foren leider nicht funktioniert. :(


    Jetzt sollte es funktionieren und jeder den Bereich vom Linea sehen können... ;)


    Viel Spaß damit.


    Gruß
    Hajö :)

    Fiat Linea – die neue Stufenhecklimousine


    In Komfort und Platzangebot im Spitzenfeld seiner Klasse
    Neues Modell startet Ende Juni 2007 in den deutschen Markt


    In der Form ausgewogen elegant, in den Abmessungen beispielhaft großzügig, in Komfort und Platzangebot vorbildlich, in der Sicherheit auf Augenhöhe im C-Segment sowie in Anmutung und Qualität erstklassig – so präsentiert sich der neue Fiat Linea. Mit dem neuen Modell ist der italienische Automobilhersteller wieder mit einer Stufenhecklimousine im C-Segment vertreten – dem absatzstärksten in Europa. Der Fiat Linea wird in Zusammenarbeit mit Tofas in Bursa (Türkei) produziert und kommt Ende Juni 2007 auf den deutschen Markt – anfangs mit zwei Motorversionen, in insgesamt drei Ausstattungsversionen und zu äußerst konkurrenzfähigen Preisen.



    Der neue Fiat Linea trägt unverkennbar die Handschrift des Centro Stile Fiat. Seine Front setzt auf das neue Fiat Family Feeling, das mit sportlichem Gitter-Kühlergrill samt neuem Marken-Logo, dominantem Kühllufteinlass und tropfenförmigen Scheinwerfern an die Gran Turismo-Tradition von Fiat anknüpft – wie schon der Fiat Grande Punto und der Fiat Bravo. Die imposante Frontpartie geht in die nach vorn gezogene, weit ins Dach reichende Windschutzscheibe über, die als verbindendes Element zur Seitenlinie die coupéhafte Form des Fiat Linea in diesem Bereich betont.



    Zusätzliche Eleganz verleiht die ansteigende Seitenlinie, die – je nach Ausstattungsversion – mit Chromapplikationen an Türgriffen oder Schutzleisten dem neuen Fiat Linea einen noblen Touch verleiht. Sie findet im Heck ihren stimmigen Abschluss, das leicht gerundet seine Bestimmung nicht verhehlt: viel Platz für das Gepäck unter der Kofferraumklappe. Klar unterteilte, in die Fahrzeugflanke umgreifende Heckleuchten sowie die Kennzeichenhalterung sind weitere markante Elemente. Dies gilt auch für die Stoßfänger – vorn und hinten – die perfekt in den Wagenkörper integriert ihre Funktion bereits optisch erfüllen. Ebenso für die betont auskragenden Radläufe, die der neuen Stufenhecklimousine Fiat typisch einen Schuss Sportlichkeit verleihen.



    Der Innenraum des neuen Fiat Linea präsentiert sich anspruchsvoll sowie harmonisch-elegant, führt das Außendesign stilistisch fort und profitiert von den stattlichen Außenmaßen des Viertürers, (Länge 4,56 Meter, Breite 1,73 Meter, Höhe 1,50 Meter) sowie dem Radstand von 2,60 Meter. Bis ins kleinste Detail durchdacht wartet er mit großzügigen Platzverhältnissen (auch für die Fondpassagiere), hoher Funktionalität, qualitätvoller Verarbeitung und hoher Wertigkeit der verwendeten Materialien auf.



    Bequeme, in Sitzfläche und Rückenlehne speziell konturierte Sitze, leichter Ein- und Ausstieg (auch im Fond), funktionales Armaturenbrett mit perfekt ablesbaren Instrumenten, farblich abgestimmte Sitzbezüge und Stoffeinsätze an den Türpanelen, hoher Geräuschkomfort und gute Klimatisierung schaffen das ideale Ambiente für bequemes und entspanntes Reisen. Dazu gehört auch das große Gepäckabteil (mit 500 Litern eines der geräumigsten in der Klasse), dessen Fassungsvermögen durch Umlegen der asymmetrisch geteilten Rücksitzbank auf maximal 1.175 Liter vergrößert werden kann.



    Der neue Fiat Linea wird zum Verkaufsstart wahlweise mit zwei Motorisierungen (ein Benziner, ein Multijet-Diesel) angeboten. Beim Benziner handelt es sich um das bewährte und auch aus anderen Baureihen bekannte 1.4-Liter-Triebwerk mit 57 kW (77 PS). Es stammt aus der Fire-Familie und ist mit einem Fünfgang-Getriebe gekoppelt. Der drehfreudige 1.4-Liter-Motor bietet hohe Drehmomentwerte bei niedrigen Drehzahlen (115 Nm bei 3.000 U/min) und gehört bei guten Fahrwerten (0 bis 100 km/h 14,6 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 165 km/h) beim Verbrauch zu den Klassenbesten (kombiniert 6,3 l/100 km nach RL 80/1268/EWG).


    Mit guten Fahrleistungen und niedrigen Verbrauchswerten wartet der neue Fiat Linea auch beim Dieselantrieb auf. Der 1.3-Liter-Multijet-Vierventiler mobilisiert dank Turbolader mit variabler Geometrie 66 kW (90 PS), erreicht bei 1.750 U/min ein maximales Drehmoment von 200 Nm und übertragt seine Kraft ebenfalls über ein Fünfgang-Getriebe auf die Vorderräder. Der Fiat Linea 1.3 Multijet 16V beschleunigt in 13,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h und verbraucht 4,9 l/100 km (kombiniert nach RL 80/1268/EWG).


    Im Herbst 2007 komplettiert ein Aggregat aus der neuen T-JET Motorenfamilie die Antriebspalette. Der 1.4-Liter-Turbo-Benziner leistet 88 kW (120 PS) und verbindet niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte mit sehr guten Fahrleistungen.



    Der neue Fiat Linea überzeugt auch bei der Sicherheit. Bereits ab der Version Dynamic ist die neue Stufenhecklimousine mit sechs Airbags (Multistage-Frontairbags, Kopfairbags vorne und hinten durchgehend sowie Seitenairbags) ausgestattet (Version Active: vier Airbags). Zu den Sicherheitsfeatures zählen auch ABS mit EBD, ESP inklusive Hill Holder und ASR sowie MSR (nicht bei allen Versionen), Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern vorn und höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzen. Auf Wunsch gibt es auch aktive Kopfstützen vorn (ab Version Dynamic in Serie). Zum aktiven Sicherheitspaket des neuen Fiat Linea zählt sein aufwendiges Fahrwerk (vorn McPherson-Einzelradaufhängung, hinten Halb-Verbundlenkerachse mit Drehkörper), die breite Spur und die Bremsanlage, die mit groß dimensionierten Scheibenbremsen vorn (innenbelüftet) und Trommelbremsen hinten sehr leistungsfähig und standfest ist.


    Der neue Fiat Linea wird auf dem deutschen Markt in drei Ausstattungsversionen (Active, Dynamic und Emotion) angeboten. Bereits die Einstiegsversion Active bietet u.a. Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn, axial und vertikal verstellbares Lenkrad, Zentralverriegelung und Radiovorbereitung. Die Dynamic-Ausstattung wartet zusätzlich u.a. mit manueller Klimaanlage, elektrisch verstellbaren Außenspiegeln, Radioanlage mit CD-Player, höhenverstellbarem Fahrersitz, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung sowie asymmetrisch geteilter und umklappbarer Rücksitzbank (60/40) auf.



    Die Top-Version Emotion verfügt zusätzlich über eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrische Fensterheber hinten, Armlehnen an Vorder- und Rücksitzen, Lederlenkrad mit Tasten für die Radiobedienung, Fahrersitz mit elektrisch verstellbarer Lordosenstütze, Nebelscheinwerfer, Radio mit CD- und MP3-Player sowie das Infotelematiksystem Blue&MeTM inklusive Funkfreisprechanlage BluetoothR und USB-Port. Auf Wunsch verbinden Regen- und Dämmerungssensor, Cruise Control, Parksensor und Lederpolsterung komfortorientierte und funktionale Elemente.


    Mit dem neuen Fiat Linea kehrt der italienische Automobilhersteller in ein Segment zurück, in dem er vor Jahren mit dem Fiat Regata und dem Fiat Tempra bereits erfolgreich vertreten war. Ein Segment, in dem die Stufenhecklimousinen in Europa nur eine Nebenrolle spielen, das jedoch außerhalb unseres Kontinents von ihnen dominiert wird. Jährlich rollen im Werk in Bursa rund 60.000 Fiat Linea von den Bändern, für den deutschen Markt ist 2007 der Absatz von 1.000 Einheiten geplant. Ab 2008 soll die Stufenhecklimousine auch in den absatzstarken Ländern gebaut werden – mit China und Brasilien an der Spitze.

    Fiat Gruppe investiert in Kundenzufriedenheit


    Europaweites Qualifizierungsprogramm für Mitarbeiter der Servicepartner
    Fiat Automobil AG übernimmt die Kosten für Team Management Training


    Neue Produkte allein versprechen auf Dauer keinen Erfolg im harten Automobilgeschäft. In diesem Wissen hat Fiat ein europaweites Qualifizierungsprogramm (Crash Program) für die Mitarbeiter seiner Servicepartner gestartet, in dessen Mittelpunkt die Steigerung der Kundenzufriedenheit steht. Basis des Programms ist das Workshop Team Management-Training, ein verhaltensorientiertes Seminar zur Bildung eines erfolgreichen After Sales Teams. Um den Handel zu unterstützen und die Akzeptanz des Verhaltenstrainings zur Steigerung der Kundenzufriedenheit zu erhöhen übernimmt die Fiat Automobil AG die Kosten für das zweitägige Seminar.


    Das „Crash Program“ ist für die Mitarbeiter der Handelspartner gedacht, die direkten Kontakt mit dem Kunden haben – z.B. Serviceberater, Serviceassistent. Es gliedert sich in vier Module: Team Management, Customer Satisfaction, Value Selling und Business Promotion. Strategische Ziele des „Crash Program“ sind neben der Steigerung der Kundenzufriedenheit auch die qualitative Entwicklung des Servicenetzes, die Erhöhung der Rentabilität und der Profitabilität sowie die Schaffung von Wachstum.


    Für die meisten Mitarbeiter der Servicepartner relevant ist das Workshop Team Management. In dem zweitägigen Seminar wird das Verhalten der Teilnehmer anhand eines flexiblen Lernkatalogs im Umgang mit Kunden und im Team geschult. Ein Konzept, das bereits in anderen Ländern erfolgreich ist.

    Hallo zusammen,


    wir sind hier doch etwas stark vom Thema abgekommen... ;)


    Lasst uns mal bitte wieder zur Ursprung "Spoilerset von Carzone" zurück kommen!


    Gerne könnt Ihr die anderen Fragen in neuen Threads und anderen Bereichen des Boards diskutieren... ;)


    Gruß
    Hajö :)