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Italiatec

Fiat 500 – sicher ist der sicher

Unfälle sind immer ärgerlich. Egal ob Kratzer im Lack oder Totalschaden, ein Autounfall kann sehr schnell sehr teuer werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, stets Profis an der Hand zu haben, welche den Schaden begutachten und dafür sorgen, dass zum Beispiel alle Dellen von der Haftpflichtversicherung so dokumentiert werden, wie sie wirklich vorliegen. Da die Zahl der Verkehrsunfälle, gerade in Nordrhein-Westfalen, einen Aufwärtstrend erlebt, sollte auf der Suche nach einem kompetenten Gutachter Bielefeld in Betracht gezogen werden. In dieser Stadt können Autofahrer darauf vertrauen, dass alle Schäden professionell dokumentiert und an die Versicherung des Unfallgegners weitergegeben werden. 

Damit sich im Falle eines Unfalls kein Personenschaden ereignet, setzt Fiat in einem seiner kleinsten Autos auf Sicherheit pur: Der Fiat 500 verfügt über Unmengen an Sicherheitsvorkehrungen, um seinen Insassen bei einem Unfall im schlimmsten Fall das Leben zu retten:

Sowohl Fahrer als auch Beifahrer werden über je einen Airbag geschützt. Dies ist das Standardverfahren in den meisten Autos der heutigen Zeit, doch Fiat legt noch einen oben drauf: Zusätzlich verfügt der Fiat 500 über Seitenairbags und Kopfairbags für die vorderen Sitze. Der Fahrer wird außerdem per Knie-Airbag geschützt.

Im EuroNCAP-Crashtest erreichte der Fiat 500 35 von 37 möglichen Wertungspunkten und damit fünf von fünf Sternen. Das Verletzungsrisiko ist daher gering, die getesteten Unfall-Szenarien waren ein Frontalaufprall gegen eine Barriere und ein Seitencrash.

Viel besser ist es jedoch, es gar nicht erst zu Autounfällen kommen zu lassen: Einige Tipps, welche für manche Leute selbstverständlich sind, sind für andere (anscheinend) komplettes Neuland. Hierzu gehört zum Beispiel: Niemals zu dicht auffahren! Je größer der Abstand zwischen eigenem Wagen und Vordermann, desto größer ist im Notfall die Zeit, in der man reagieren kann. Aus diesem Grund sollte außerdem nie zu schnell gefahren werden: Einerseits kann Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit sehr schnell sehr teuer werden, andererseits verhindert es auch ein Anhalten im Notfall. Aus diesem Grund gilt: Auf Straßen, auf welchen zwei Fahrzeuge nebeneinander fahren können, muss die Geschwindigkeit so angepasst werden, dass innerhalb der Sichtweite angehalten werden kann. Für schmale Straßen darf der Anhalteweg nur die halbe Sichtweite betragen.

Fahren bei Nacht ist, außer es ist unbedingt notwendig, zu vermeiden. Die Sichtverhältnisse sind schlecht und man selbst und andere Fahrer sind oft müde. Hierdurch kann es zu gefährlichen Situationen durch Unaufmerksamkeit kommen.

Außerdem gilt: Augen auf die Straße! Wer auf sein Handy, auf eine Karte oder etwas Ähnliches schaut, verliert im Notfall wertvolle Sekundenbruchteile, in denen gebremst werden muss. Doch lassen Sie sich nicht dazu verleiten, auf die Stoßstange des Vordermanns zu starren und den Blick nicht davon zu lösen, sondern lassen Sie Ihren Blick über die gesamte Straße und die Rückspiegel wandern.

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