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Alexander_Lpz

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Montag, 4. Juni 2007, 12:11

Fiat HUMMER

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Auf der Motorshow in Bologna zeigt Fiat einen Geländewagen für den militärischen Einsatz – fast wie der Hummer der US-Armee. Optisch hat der Italiener das Zeug dazu, im Kultstatus mit Amerikaner gleich zu ziehen.







Der „Oltre“ Fiat (italienisch für über, mehr) baut auf einem Chassis der Nutzfahrzeug-Sparte Iveco auf und wurde nach den Anforderungen der italienischen und britischen Armee entwickelt. Der Pickup mit Doppelkabine hat natürlich Allradantrieb und soll nicht mal vor 1,50 Meter tiefen Wasserdurchfahrten haltmachen.

Eine Nutzlast von rund drei und ein Gesamtgewicht von sieben Tonnen machen ihn zum Lkw. Dank 185-PS-Turbodiesel schafft er dennoch eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Deshalb braucht der Oltre Spezialreifen von Pirelli in der beeindruckenden Dimension 315/40R26. Eine Sechsgang-Automatik sorgt für einfache Handhabung.

Ob es zum Anforderungskatalog des Militärs auch Aufträge gibt, ist nicht bekannt. Aber angesichts der Beliebtheit martialischer Offroader sollte Fiat über eine Light-Version für den Privat-Gebrauch nachdenken. Hummer Bolognese quasi.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Alexander_Lpz« (4. Juni 2007, 12:19)


Hajö

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Montag, 4. Juni 2007, 14:11

Hallo zusammen,

naja ganz so new sind die News auch wieder nicht... ;)

Es ging um die 30. Motorshow in Bologna im Jahr 2005.
Hier die offizielle Meldung von Fiat damals zu diesem Thema:

Fiat Sedici und Fiat Panda Cross die Stars der italienischen Automobilmesse

Auch ein Fiat Panda mit Hydrogen-Antrieb und Showcar „Oltre Fiat“ zu sehen


Die Weltpremiere des Fiat Sedici und der ebenfalls neue Fiat Panda Cross stehen im Mittelpunkt des Auftritts von Fiat auf der Motorshow in Bologna (3. bis 11. Dezember). Die beiden innovativen SUV (Sports Utility Vehicle) erweitern das An gebot des italienischen Herstellers im Segment der kompakten 4x4-Fahrzeuge um zwei besonders pfiffige Alternativen. Neben der Standardversion des Fiat Panda Cross ist auch eine limitierte Sonderserie zu sehen, die den Namen eines Motor rades der Marke Ducati trägt – Monster. Analog zum Hubraum des legendären Zweirades wird der Fiat Panda Cross Monster nur 620 Mal gebaut. Am oberen Ende der 4x4-Skala steht das Showcar „Oltre Fiat“, ein rund sieben Tonnen schwe res, speziell für den militärischen Einsatz entwickeltes Off-Road-Fahrzeug.

Zweiter Themenschwerpunkt sind die sportlichen und vielseitigen Fahrzeuge der Marke Fiat. In Kooperation mit dem Videospielehersteller Electronic Arts (EA) ent stand eine Spezialversion des Fiat Grande Punto, die in Anlehnung an das Renn spiel „Need for Speed“ mit einer besonders sportlichen Ausstattung aufgewertet ist. Highlight ist die für den Einsatz im internationalen Motorsport entwickelte Rallye variante Fiat Grande Punto Rally Super 2000, die mit Allradantrieb und einem 206 kW (280 PS) starken Zweiliter-Saugmotor aufwartet. Ebenfalls in der 200-PS-Liga spielt der sportliche Kombi Fiat Croma mit dem neuen 2.4-Liter-Multijet-Turbo diesel-Triebwerk.

Ein weiterer Bereich des Fiat Messestandes auf der Bologna Motorshow widmet sich dem Thema alternative Antriebe. Neben den bewährten Modellen, die für monovalenten (nur Autogas oder nur Erdgas) oder bivalenten (Autogas und Benzin) Betrieb ausgelegt sind, zeigt Fiat auch einen Brennstoffzellen-Antrieb im Fiat Panda Hydrogen. Die Wasserstofftanks sind dabei unter dem Fahrzeugboden installiert, eine Konstellation, mit der die volle Alltagstauglichkeit des emissionsfreien Kom paktfahrzeuges erhalten wird.

Ergänzt wird der Messeauftritt von Fiat durch die überarbeiteten Versionen von Fiat Idea und Fiat Doblò (beide Modelljahr 2006). Ein abwechslungsreiches Unterhal tungsprogramm bietet Besuchern darüber hinaus Entspannung vom Showstress. Auf Spielekonsolen können sie die neueste Version von „Need for Speed“ auspro bieren. DJs von zwei Radiostationen sorgen für die musikalische Untermalung. Im Mittelpunkt steht „Mr. Dot“, die zum personifizierten Logo des Fiat Grande Punto gewordene Comicfigur.

Der neue Fiat Sedici – hohe Offroad-Qualität dank innovativem Allradantrieb

Der neue Fiat Sedici belebt optisch wie technisch die Klasse der kompakten SUV (Sports Utility Vehicle). Eine Charakteristik, auf die bereits sein Name hinweist. Sedici (deutsch: sechzehn) ist das Rechenresultat aus dem Kürzel 4x4, das die Allradfahrzeuge kennzeichnet. Der Fiat Sedici entstammt einem Joint Venture mit Suzuki, wurde vom Fiat Centro Stile in Zusammenarbeit mit Giorgetto Giugiaro entworfen und erlebt bei den 20. Olympischen Winterspielen in Turin als Shuttle-Fahrzeug der IOC-Mitglieder seine Feuertaufe. Die Einführung auf dem deutschen Markt ist für Juni 2006 geplant.

Durch seine schnittige Linienführung gehört der Fiat Sedici, der auf der Motorshow in Bologna weltweit zum ersten Mal dem Publikum gezeigt wird, zu den originellen Modellen seiner Klasse. Ebenso durch seine kompakten Abmessungen (Länge 4,11 Meter, Breite 1,76 Meter, Höhe 1,62 Meter), durch die er eher einer Kompakt limousine ähnelt. Für den markanten Allradler werden wahlweise zwei Motoren an geboten: ein 1.6-Liter-Vierventil-Benziner mit 79 kW/107 PS und ein 88 kW (120 PS) starker 1.9 Multijet-Diesel. Der mit einem serienmäßigen Dieselpartikelfilter ausgestattete Selbstzünder besticht durch ein hohes Drehmoment (280 Nm bei 2.000 U/min).

Der Fiat Sedici ist für den Offroad-Einsatz geschaffen. Das belegen das steife, verstärkte Chassis sowie sein elektronisch gesteuerter Allradantrieb, der für eine variable Antriebskraftverteilung auf die Vorder- und Hinterräder sorgt. Das neue Allradsystem – „On Demand“-All radantrieb mit Zentraldifferential und drei Funktionsmodi – verbindet die Fahrleis tungen eines Geländefahrzeuges mit dem Fahrkomfort eines Straßenfahrzeuges. Das System ist unter Normalbedingungen als Vorderradantrieb ausgelegt, was einen sparsameren Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionswerte begünstigt. Wenn sich die Traktion verschlechtert, arbeitet das System wie ein Allradantrieb und reguliert automatisch die Antriebskraftverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse, wodurch die Fahrsicherheit erhöht wird. Im Modus „LOCK“ ist die Antriebskraftverteilung gesperrt, um in Extremsituationen (Sand, Schlamm und Schnee) ein hohes Anfahrvermögen und hohe Fahrstabilität zu schaffen.

Fiat Panda Cross – optisch und technisch für City und Gelände gerüstet



Nach dem Fiat Panda und dem Fiat Panda 4x4 komplettiert der Fiat Panda Cross im Januar 2006 die Modellpalette der superkompakten Baureihe. Das optisch wie technisch für den Offroad-Einsatz gerüstete zweifarbige SUV (Sports Utility Vehicle) ist ebenso elegant wie sportiv und gleichermaßen in der City in seinem Element wie abseits befestigter Wege.



Der Fiat Panda Cross, der in Bologna seine Publikumspremiere erlebt, vermittelt auf Anhieb Frische und Sympathie, Solidität und Robustheit. Das beginnt bei seiner Crossover-Optik, die die markanten Züge der Baureihe mit den typischen Stilele menten eines Geländefahrzeuges vereint. Beim Antrieb baut der Fiat Panda Cross auf das 51 kW (70 PS) starke 1.3 16V Multijet-Triebwerk (ausgezeichnet als „Engine of the Year 2005“), das sich durch Leistung und Drehmoment (145 Nm bei 1.500 U/min) ebenso für den Alltag wie für den Offroad-Einsatz empfiehlt.



Zweites technisches Highlight des Fiat Panda Cross ist sein Allradantrieb. Er schaltet sich automatisch zu und sorgt mit Viscokupplung und zwei Differentialen dafür, dass das Antriebsmoment jeweils ideal auf die Vorder- und Hinterräder ver teilt wird. Der Fiat Panda Cross fährt sich auf asphaltierten Straßen wie seine Mo dellbrüder mit Frontantrieb. Auf rutschigem Untergrund schaltet sich der Allradan trieb automatisch zu. Dadurch ist der Fiat Panda Cross auch abseits befestigter Straßen stets sicher unterwegs und macht auch vor Steigungen mit 50 Prozent nicht Halt. Dafür sorgt auch die LD-Funktion der elektronischen Differentialsperre („Locking Differential“), die manuell zugeschaltet werden kann.



Dazu hat der Fiat Panda Cross die bekannten Vorzüge der Baureihe, die dem Fiat Panda den Titel „Auto des Jahres 2004“ einbrachten: vier Türen und große Heck klappe, hohe Sitzposition, große Fensterflächen inklusive drittem Seitenfenster, große Kopf- und Beinfreiheit sowie einen variablen Kofferraum. Dazu baut auch der Fiat Panda Cross auf das Sicherheitskonzept der ultrakompakten Baureihe. Bis zu sechs Airbags, ABS mit EBD, Motorschleppmomentregelung (MSR), Kopfstützen auf allen Sitzen und Isofix-Befestigungen für die Kindersitze sind serienmäßig an Bord oder optional erhältlich.

Auf der Motorshow Bologna zeigt Fiat auch eine Sonderserie des Panda Cross. Das Design wurde zusammen mit Motorradhersteller Ducati entwickelt, worauf der Namenszusatz Monster hinweist. Ähnlich wie die bei Kennern italienischer Motorradbaukunst äußerst beliebte Ducati Monster ist auch der Fiat Panda Cross Monster betont aggressiv gestylt. Beispiele dafür sind die in Schwarz gehaltenen Seitenstreifen sowie die Einfassungen von Scheinwerfern und Luftein lässen. Die Sitze sind mit schwarzem Leder bezogen. In Gold lackiert sind dagegen die Bremssättel, die durch die großen Leichmetallfelgen blitzen. Der Fiat Panda Cross Monster wird in der limitierten Stückzahl von 620 Exemplaren gefer tigt. Hinter dieser Zahl verbirgt sich der Hubraum des V2-Zylinders der Ducati Monster 620.

Showcar „Oltre Fiat“ – geballte Offroad-Technologie für das Militär





Quasi als großer Bruder von Fiat Sedici und Fiat Panda Cross tritt das Showcar „Oltre Fiat“ in Bologna auf. Der auf einem Iveco Chassis basierende Offroader wurde nach den Anforderungen der italienischen und britischen Armee entwickelt. Der als Pickup mit Doppelkabine konzipierte Allradler hat eine Nutzlast von rund drei Tonnen und macht auch vor 1,50 Meter tiefen Wasserdurchfahrten nicht halt. Sein 136 kW (185 PS starker) Turbodiesel-Motor ermöglicht zusammen mit einer Sechsgang-Automatik eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Bei einem Ge samtgewicht von bis zu sieben Tonnen sind dazu Spezialreifen des Entwicklungs partners Pirelli in der beeindruckenden Dimension 315/40R26 erforderlich.





Fiat Grande Punto – 280-PS-Rallyeversion und Showcar „Need for Speed“

In der Form sportlich-dynamisch, in den Abmessungen beispielhaft, in der Sicher heit kompromisslos, auf der Antriebseite innovativ und in Anmutung und Qualität erstklassig – so präsentiert sich der neue Grande Punto. Der italienische Kompakt wagen tritt das Erbe des über sechs Millionen mal gebauten Fiat Punto an mit dem Ziel, eine führende Rolle im absatzstarken B-Segment einzunehmen. Der neue Fiat überzeugt außen wie innen mit italienischer Eleganz samt sportiven Ele menten und einem markantem sowie schnörkellosen Design, für das Giorgetto Giugiaro und das Centro Stile Fiat verantwortlich zeichnen.

Der Fiat Grande Punto hat mit fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest die Bestnote in seinem Segment erzielt. Zu seinen Sicherheitsfeatures zählen bis zu sieben Airbags (Fahrer- und Beifahrerairbag, Knieairbag für den Fahrer, Kopfairbags und Seitenairbags vorn), ABS mit EBD, Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzern und Kopfstützen auf allen Sitzen, Sitze mit Anti-Submarining-Struktur vorn und hinten sowie Isofix-Befestigungen für Kindersitze.

Der Fiat Grande Punto wird wahlweise mit sechs Motorisierungen angeboten. Ein 48 kW (65 PS) starker 1.2-Liter-Vierzylinder und ein neues 1.4-Liter-Triebwerk mit 57 kW (77 PS) bilden derzeit das Benziner-Segment. Ab Februar 2006 komplettiert ein 1.4 Liter-Vierventil-Motor mit 70 kW (95 PS) die Palette. An Diesel-Triebwerken stehen zwei 1.3-Liter-Multijet-Vierventiler – der eine überarbeitet mit jetzt 55 kW (75 PS), der andere mit 66 kW (90 PS) dank variabler Turbolader-Geometrie – sowie zwei bärenstarke 1.9-Liter-Multijet-Diesel zur Wahl. Die beiden Multijet-Selbstzünder leisten 88 kW (120 PS) bzw. 95 kW (130 PS). Für alle Dieselmotoren wird bis Juni 2006 ein Rußpartikelfilter angeboten.

Momentan stärkster Fiat Grande Punto und einer der Stars auf der Motorshow in Bologna ist die für den Einsatz im Rallyesport entwickelte Allradversion. Der nach dem so genannten Super-2000-Reglement aufgebaute Bolide verfügt über einen Zweiliter-Saugmotor, der rund 206 kW (280 PS) leistet. Seine Wettbewerbspre miere ist für die Rallye Monte Carlo im Januar vorgesehen.

In Zusammenarbeit mit Videospielespezialist Electronic Arts (EA) entstand das Showcar Fiat Grande Punto „Need for Speed“. Die in dem gleichnamigen Rennspiel virtuell vertretene Kompaktlimousine wartet in Realität zum Beispiel mit einem Dachspoiler, Alumimiumpedalen und 17-Zoll-Felgen auf. Von Interscope stammt ein spezielles HiFi-System, in das ein I-Pod integriert werden kann. Die Kooperation mit Electro nic Arts und Interscope will Fiat in Zukunft in den Bereichen Kunst, Sport und Mode weiter ausbauen.

Fiat Croma – jetzt mit fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtetst

Der Fiat Croma, der ebenfalls auf der Motorshow in Bologna zu sehen ist, hat bei seiner Markteinführung die Messlatte in vielen Bereichen ein Stück höher gelegt. Dazu gehörte neben dem variablen Platzangebot, der umfassenden Antriebspalette und der hohen Produktqualität auch die Sicherheit. Dafür sprechen bis zu neun Airbags (Frontairbags, Knieairbag für den Fahrer, Kopfairbags und Seitenairbags vorn – hinten auf Wunsch), ABS mit EBD, ESP inklusive Hill Holder, Bremsassistent, MSR und Sicherheitsgurten mit Gurtstraffern, höhenverstellbaren Kopfstützen (vorne mit Anti-Schleudertrauma-Funktion) sowie Dreipunktgurten auf allen Sitzen. Die Wirksamkeit hat jetzt ein neutraler Crashversuch bestätigt – der Fiat Croma wurde mit fünf Sternen im Euro-NCAP-Test ausgezeichnet.

Premiere in Bologna für überarbeitete Modelle von Fiat Idea und Fiat Doblò

Fiat zeigt auf der Motorshow in Bologna die zum Jahrgang 2006 überarbeiteten Versionen von Fiat Doblò und Fiat Idea. Die Modellpflege maßnahmen beim Fiat Idea beziehen sich sowohl auf die Karosserie (neue Farben, geänderter Kühlergrill, geänderte Front- und Rückleuchten sowie Stoßfänger) wie auf den Innenraum. Das kompakte MPV (Multi Purpose Vehicle) ist nun noch o rigineller, das schwungvoll gegliederte Armaturenbrett mit mittig angeordnetem Instrumentenbord und integriertem Schalthe bel, die Farbgebung von Schwarz über Dunkelgrau bis Mattchrom sowie die neuen Sitzstoffe wirken noch eleganter. Der Fiat Idea wird im Modelljahr 2006 in drei Ausstattungsversionen sowie wahlweise mit fünf Motoren (zwei Benziner, drei Multijet-Diesel) angeboten.

Auch der überarbeitete Fiat Doblò wird nun mit den Multijet-Turbodiesel-Triebwer ken ausgestattet. Zur Auswahl stehen drei Varianten mit 62 kW (85 PS), 77 kW (105 PS) oder 88 kW (120 PS). Die geänderte Front- und Heckpartie lässt den Fiat Doblò zeitgemäßer erscheinen. Die imposante Front prägen Doppelscheinwerfer im Klarglaslook sowie das mittige „V-Profil“, das von der Motorhaube bis zum Stoßfänger reicht und den Kühlergrill einschließt. Am Heck setzen Leuchtgruppen im zwei farbigen Klarglas-Design und neu geformte Stoßfänger mit integrierten Rückstrah lern und Parksensoren (auf Wunsch) sowie die in die Heckklappe integrierte Kennzei chenhalterung belebende Akzente. Innen wartet der neue Fiat Doblò mit neuen Türverkleidungen, einem farblich überarbeiteten Armaturenbrett sowie einer neu gestalteten Ablage oberhalb der Windschutzscheibe und neuen Lautsprecherver kleidungen auf.

Fiat Panda Hydrogen – mit Brennstoffzellenantrieb für die Zukunft gewappnet

Neben den bewährten Modellen, die wahlweise mit Erdgas oder Autogas betrieben werden können, zeigt Fiat auf der Motorshow Bologna auch zum ersten Mal eine Entwicklungsstudie des Fiat Panda mit Brennstoffzellenantrieb. Die komplette Energieerzeugung inklusive Wasserstofftanks und PEM-Zellen (Proton Exchange Membranes) ist dabei unter dem Fahrzeugboden installiert. Dadurch bleiben Raumangebot und Variabilität der ultrakompakten Limousine voll erhalten.

Angetrieben wird der Fiat Panda Hydrogen von einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und eine Beschleunigung aus dem Stand auf in der Stadt relevante 50 km/h innerhalb von sieben Sekunden ermöglicht. Die Reichweite mit einer Tankfüllung (68 Liter) beträgt mehr als 200 km, ein Tankvorgang dauert etwa fünf Minuten.

Der Fiat Panda Hydrogen ist nach dem Fiat Seicento Elletra H 2 Fuel Cell (2001) und dem Fiat Seicento Hydrogen bereits das dritte Modell, mit dem das Fiat Ent wicklungszentrum seine Kompetenz auf dem Gebiet dieser innovativen Antriebs technik unterstreicht. Eine Kleinserie des Fiat Panda Hydrogen soll bereits im nächsten Jahr in ersten Feldversuchen die Alltagstauglichkeit unter Beweis stellen.

8vInside

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Montag, 4. Juni 2007, 17:04

Hummer auf Italienisch...

die schmeissen in Turin das geld zum fenster raus ...*kopfschüttelt*

die sollten sich eher mal gedanken machen, bei welchem händler die den noch vertickt bekommen, bald gibt es keine mehr...

naja - sonst isset halt n humveeh, woll?!
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Alexander_Lpz

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Montag, 4. Juni 2007, 17:11

hummer

man brauch auch keinen fiat panda monster oder 4x4 oder sedici nur flopp autos

Memphis_Rains

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Montag, 4. Juni 2007, 19:02

RE: hummer

da haben hajö, cingsgard und ich aber ganz andere informationen auf der AMI erhalten. Die Autos mögen sich auf dem deutschen Markt vll. nicht zum Verkaufsschlager entwickeln, aber es gibt Länder in denen diese Nieschenmodelle ihren Absatz finden. ;-)

Gruß
Martin
Machst du mich an, mach ich dich aus :-)

8vInside

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Dienstag, 5. Juni 2007, 11:35

gut was den panda 4x4 betrifft ... da der vorgänger ja bis 1999 noch gebaut wurde brauchten die nen nachfolger...

den jeder italienische elchschubser hat da nen panda 4x4 gehabt... nur die haben jetzt mit den großen jeeps eh den trend verpasst...

die kommen von der qualität und verarbeitung vielleicht an die amerikansichen modelle ran, nur es gibt zu viele japan jeeps die für weniger geld auf den markt geworfen werden...!!!

sorry, aber ich sag nach wie vor: FLOP - Produkt ist zu spät am markt
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Alexander_Lpz

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Dienstag, 5. Juni 2007, 16:34

Ich stande auch mal wieder dieses jahr auf der AMI als standpersonal wie auch schon 3 Jahre zuvor. hab mich auch mit den produkt managern unterhalten die mir auch sagten das die allrad fahrzeuge in deutschland nicht so gut laufen sondern eher was für den markt in spanien oder italien ist. überleg mal der sedici ist ca 1500 € teurer wie sein bruder von suzuki und es ist alles gleich am auto bis auf die polster. wer entscheidet sich dann bitte noch für den fiat? bin jetzt seit 6 jahren fiat verkäufer hab mich auf den sedici gefreut war aber dann sehr enttäuscht, das fahrzeug ist jetzt 1 jahr auf dem markt und ich habe selber noch nicht einen sedci verkauft. auch noch keinen panda 4x4

netmaster

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Dienstag, 5. Juni 2007, 16:38

Zitat

Original von Alexander_Lpz
das fahrzeug ist jetzt 1 jahr auf dem markt und ich habe selber noch nicht einen sedci verkauft. auch noch keinen panda 4x4

Vielleicht liegt das nicht am Auto. ;-)
Bei uns fahren einige auf der Straße rum, beide Varianten.
Gruss
René


Alexander_Lpz

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Dienstag, 5. Juni 2007, 16:59

lol ich glaub dann wär ich keine 6 JAhre dabei

8vInside

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Mittwoch, 6. Juni 2007, 10:35

jetzt mal langsam...

auch wenn alexander lpz's start hier nicht ganz glücklich verlaufen ist...

trotzdem ist es gut nen verkäufer hier im forum zu haben, solang es kein großmaul ist, jeder hat ne zweite chance verdient, netmaster, finde ich! ;-)

naja, der sedici läuft shcon schleppend, vor allem weil es fast das gleiche fahrzeugsegment ist wie der panda quattro... bitte berichtigt mich wenn ich mich jetzt verhaue, aber viel mehr auto ist der sedici auch nicht...

der panda quattro und der panda sport verkaufen sich im Ruhrgebiet recht gut, ,mal subjektive wahrnehmung von mir...
SIG - Fehlt :PDT_popc1:


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