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Mittwoch, 21. September 2016, 11:25

Autonomy auf der REHACARE International 2016 in Düsseldorf - individuelle Mobilität für Menschen mit körperlichem Handicap

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FCA Germany AG zeigt am eigenen Stand Fahrzeuge der Marken Fiat, Jeep® und Fiat Professional, die mit Fahrhilfen und Aktivfahr-Assistenzsystem sowie Spezialumbauten zur Beförderung von mobilitätsbehinderten Personen ausgestattet sind. FCA Germany AG informiert außerdem über Serviceleistungen.



Frankfurt, im September 2016

Die FCA Germany AG verstärkt ihr Engagement im Markt der Fahrzeuge für Menschen mit körperlichem Handicap. Der deutsche Importeur von Fiat Chrysler Automobiles ist mit einem eigenen Stand auf der REHACARE International vertreten, die als Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Integration und Pflege vom 28. September bis 1. Oktober 2016 in Düsseldorf stattfindet. „Die Teilnahme an der REHACARE ist ein Zeichen der Intensivierung unserer Aktivitäten in diesem Bereich", bestätigt Norbert Wiederschein, bei der FCA Germany AG für Autonomy verantwortlich. Unter dem Markennamen Autonomy bietet Fiat Chrysler Automobiles modernste Lösungen zur individuellen Mobilität sowie komplette Fahrzeuge zur Beförderung von mobilitätsbehinderten Personen (KMP). Bereits seit 1994 ermöglicht Fiat Menschen mit körperlichem Handicap mit Spezialumbauten ein mobileres und selbstständigeres Leben.

Beispiele dafür sind die auf der REHACARE ausgestellten Fahrzeuge, die alle von der Kadomo GmbH behindertengerecht umgebaut wurden. Des Weiteren wird ein Fiat 500L mit Gasring und Bremshebel am Lenkrad, Ladewinde, Schiebetür, Rollstuhlverladesystem und Personenlift gezeigt, der vom italienischen Spezialisten Kivi ausgestattet wurde. Ein Jeep® Renegade zeigt Fahrhilfen und Aktivfahr-Assistenzsysteme von Veigel Automotiv sowie eine Einstiegshilfe von Focaccia. Für die Beförderung von Rollstühlen sind die Transportermodelle Fiat Talento und Fiat Ducato mit Umbauten von AMF-Bruns wie Heckeinstieg mit Rampe geeignet. Mit Komponenten von Veigel Automotiv lässt sich der Fiat 500X sogar in ein Fahrschulfahrzeug für mobilitätsbehinderte Menschen umbauen.

Autonomy informiert auf der Messe in Düsseldorf außerdem über das umfangreiche Gesamtprogramm, das über behindertengerechte Fahrzeuge weit hinausgeht. Zum Angebot gehören unter anderem auch Planung und Durchführung eines maßgeschneiderten Umbaus sowie Unterstützung beim Beantragen staatlicher Förderung.

Auf der REHACARE präsentieren rund 750 nationale und internationale Aussteller Dienstleistungen sowie neue Produkte und Hilfsmittel für ein selbstbestimmtes Leben mit Behinderung, chronischen Krankheiten, bei Pflegebedürftigkeit und auch im Alter. Sie bieten einen umfassenden Überblick über innovative Rehabilitationstechnik, vom Rollator bis zum komplexen Assistenzsystem.

Autonomy - das komplette Angebot rund um behindertengerechte Fahrzeuge
Fiat Chrysler Automobiles steht mit dem Programm Autonomy für maßgeschneiderte Fahrzeuglösungen und fast unbegrenzte Umbaumöglichkeiten, speziell entwickelt für Menschen mit körperlichem Handicap. Ob einfache mechanische Fahrhilfe oder auch hochkomplexe, mikroprozessorgesteuerte Bediensysteme - in Zusammenarbeit mit kompetenten Kooperationspartnern bietet Autonomy Autofahrern mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit die perfekte Technologie für eine aktive Teilnahme am Straßenverkehr.

Autonomy wendet sich dabei zum einen an Personen mit eingeschränkter Mobilität, die selbst fahren. Dazu gehören zum Beispiel Rollstuhlfahrer, die Lift- und Transportsysteme benötigen, oder Menschen mit Bewegungseinschränkung, die auf Hilfssysteme zur Steuerung und Bedienung ihres Fahrzeugs angewiesen sind. Zum anderen können durch die Komponenten von Autonomy auch Fahrzeuge so modifiziert werden, dass beispielsweise Menschen mit Handicap auf einem Spezialsitz als Mitfahrer an Bord genommen oder Rollstühle samt Benutzer sicher im Fahrzeug fixiert werden können.

Umbauten von Autonomy sind erhältlich für Fiat 500, Fiat 500L, Fiat 500X, Fiat Panda, Fiat Punto, Fiat Doblò, Fiat Qubo und Jeep Renegade sowie die Transportermodelle Fiat Talento und Fiat Ducato. FCA Germany kooperiert mit den Spezialfirmen Kadomo, AMF-Bruns, REHA Group Automotive, A.S.P. Aufbau Service, EVS European Van Service, Mobilcenter Zawatzky und Wolf.

Umfassende Beratung zu Planung und Umsetzung von Umbauten sowie Antworten auf individuelle Fragen bieten die speziell geschulten Mitarbeiter der Vertragshändler der FCA Germany AG (weitere Informationen im Internet unter www.fiat-autonomy.de). Sie informieren auch ausführlich über Sonderkonditionen und spezielle Finanzierungsangebote der FCA Bank. Außerdem beraten die Autonomy Experten beim Ausfüllen von Anträgen, um Förderungen durch staatliche Leistungsträger zu nutzen.
Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.

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giallarhorn (22.09.2016)

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Montag, 3. Oktober 2016, 09:09

Für die Bedürfnisse der behinderten Kunden hat Fiat ein eigenes Programm aufgebaut, das jeder Fiat-Stützpunkte nutzen kann, um maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Fiat Autonomy umfasst dabei von der Beratung durch geschulte Verkäufer über den Umbau bei einem Partnerunternehmen bis zur Auslieferung des umgebauten Fahrzeugs einschließlich Garantie die gesamte Dienstleistungskette.
Am Ende steht dann ein individuell auf die jeweilige Behinderung abgestimmtes Fahrzeug. „Wir können alle Modelle aus dem FCA-Programm vom kleinen 500 bis zum Jeep Grand Cherokee als Fahrzeug für Menschen mit Einschränkungen anbieten“, erklärt Wiederschein auf der Fachmesse Rehacare in Düsseldorf. Auf der Veranstaltung zeigten knapp 1000 Unternehmen ihre für die Bedürfnisse von Behinderten zugeschnittenen Produkte.

Vor der ersten Ausfahrt mit dem umgebauten Fahrzeug steht allerdings eine erneute Fahrprüfung, auch wenn bereits ein Führerschein vorhanden ist. Schwerwiegende, die Mobilität einschränkende, Behinderungen müssen gemeldet werden, und erst wenn die noch vorhandene Leistungsfähigkeit getestet worden ist, werden die Umbauten maßgeschneidert ausgeführt. Für diesen Test bieten einige auf Umbauten spezialisierte Firmen sogar einen Simulator an, mit dem die Kräfte des Behinderten gemessen werden. Dieses Ergebnis fließt dann in den Umbau ein.
„Jedes behindertengerechte Modell ist bei uns ein individuelles Fahrzeug“, erklärt Wiederschein. „Die Menschen wollen einfach auch nach einem schweren Schicksalsschlag mobil bleiben, und inzwischen können wir Lösungen für alle Behinderungen anbieten.“ Dabei reicht das Spektrum von Lösungen für Menschen ohne Gliedmaßen bis zu sprachgesteuerten Funktionen. Für die Fahrschulen hat Fiat-Umbaupartner Kadomo einen Fiat 500 X zum Fahrschulwagen entwickelt. „Als nächstes bauen wir dem Tipo Kombi entsprechend um“, blickt Kadomo-Marketingchef Udo Späker in die Zukunft.
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giallarhorn (03.10.2016)

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