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Italiatec

JD4040

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Mittwoch, 30. November 2016, 12:12

Alle schnellen Dinge sind drei - die ADAC Formel 4 powered by Abarth startet 2017 wieder durch

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21 Rennen und jede Menge Spektakel - das bietet die kommende Saison der ADAC Formel 4 powered by Abarth. Der Titelkampf dürfte wieder sehr spannend werden. Dafür sorgen schon die Monoposti mit ihren starken Triebwerken aus dem Hause Abarth
 
Was war 2016 für ein tolles Rennjahr? In der Formel 1 wurde Nico Rosberg mit Fleiß und Können im letzten Rennen Weltmeister, in der ADAC Formel 4 powered by Abarth kämpften Joey Mason und „Schumi II" bis zum Schluss um den Titel. Der Australier entschied den Fight, doch wer wird ihm und dem Vizechampion Mick Schumacher nachfolgen? In 21 Rennen wird diese Frage beantwortet. Am Ende steht der Fahrer - oder die Fahrerin - oben, die die unterschiedlichen Circuits am besten bewältigt und auf den Strecken besonders optimal mit den schnellen Monoposti und ihren 118 kW (160 PS) starken Abarth Motoren umzugehen weiß.
Der prallvolle Rennkalender für 2017 umfasst sieben Rennwochenenden in Deutschland und Österreich, der talentierte Formel-Nachwuchs ist aber auch auf internationalen „Bühnen" zu bewundern. Da die Fahrzeuge technisch identisch sind, kommt es hauptsächlich auf das fahrerische Geschick und die Teamarbeit an. Es wird also auf jeden Fall spannend, wenn es vom 28. bis 30. April nahe Magdeburg, in der Motorsport Arena Oschersleben, losgeht. Weitere Saisonhighlights sind unter anderem das Rennwochenende auf dem Lausitzring, wo die ADAC Formel 4 powered by Abarth vom 9. bis 11. Juni im Rahmen von DTM und ADAC GT Masters Flagge zeigt, die Läufe im österreichischen Spielberg (7. bis 9. Juli) oder das große Finale auf dem Hockenheimring (22. bis 24. September).
Eine wichtige Neuerung ist auch geplant: Das Teilnehmerfeld wird auf 35 Fahrzeuge pro Rennen begrenzt. Dadurch entfallen die Qualifying-Rennen, so dass sich alle angemeldeten Piloten im „offiziellen" Wettstreit mit den anderen Fahrern messen können. Dass die starke Konkurrenz in der Formel 4 eine echte Kaderschmiede darstellt, bewies übrigens schon die Vorgängerserie: Neben dem aktuellen Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, dem vierfachen Champion Sebastian Vettel und ihrem Königsklassen-Kontrahenten Nico Hülkenberg begann auch Pascal Wehrlein seine Karriere in der Formel 4. Der Schwabe gewann 2015 die DTM und ist nun ebenfalls in der Formel 1 am Start. Welche Fahrer nun in die Fußstapfen der Superstars treten könnten, wird sich ab Ende April in den 21 spektakulären Läufen der ADAC Formel 4 powered by Abarth eindrucksvoll zeigen.
 
Die voraussichtlichen Termine der ADAC Formel 4 powered by Abarth in Deutschland/Österreich
28. bis 30. April 2017 Motorsport Arena Oschersleben
19. bis 21. Mai 2017 Lausitzring (mit DTM und ADAC GT Masters)
09. bis 11. Juni 2017 Red Bull Ring Spielberg/Österreich
07. bis 09. Juli 2017 Motorsport Arena Oschersleben
04. bis 08. August 2017 Nürburgring
15. bis 17. September 2017 Sachsenring
22. bis 24. September 2017 Hockenheimring (Saisonfinale)
Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.

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