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JD4040

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Samstag, 7. November 2015, 13:26

Fiat Chrysler Automobiles erneut unter den weltweit führenden Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel

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Im vierten Jahr in Folge wurde FCA von CDP als führendes Unternehmen für sein Engagement im Kampf gegen den Klimawandel und für die erzielten Ergebnisse ausgezeichnet.

London, im November 2015

FCA wurde in die Klima-"A"-Liste des CDP-Programms zum Klimawandel (Climate Change Program) 2015 aufgenommen und erzielte für Transparenz bei der Offenlegung eine Wertung von 98 von 100 möglichen Punkten. Nur fünf Prozent der an diesem CDP-Programm beteiligten Unternehmen werden in die "A"-Liste aufgenommen. Die Ergebnisse werden in dem Jahresbericht von CDP „Global Climate Change Report 2015" veröffentlicht, der über die Ergebnisse der größten börsennotierten Unternehmen der Welt in den letzten fünf Jahren berichtet.

FCA ist überzeugt, dass effektive, dauerhafte Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel und andere Umweltprobleme nur durch einen integrierten Ansatz erreicht werden können, der individuelles und kollektives Engagement vereint, die Einbindung aller Stakeholder vorsieht und sich auf eine Investitionspolitik gründet, die die Entwicklung von Prozessen und Technologien fördert. Alle diese Elemente sind wesentlicher Bestandteil der verantwortungsbewussten Arbeitsweise von FCA und wurden von CDP anhand der Ergebnisse und der Transparenz bei der Offenlegung gewürdigt.

Trotz eines immer wettbewerbsintensiveren weltweiten Umfelds verfolgt der Konzern kontinuierlich seine engagierte und verantwortungsbewusste Unternehmensführung mit konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels.

Zu den wichtigsten Ergebnissen im Jahr 2014 gehören unter anderem:
• Europaweit führend bei Erdgasfahrzeugen mit einem Marktanteil von mehr als 55 Prozent
• Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks in den Werken des Konzerns weltweit, mit einer Senkung der CO2-Emissionen pro produziertem Fahrzeug im Vergleich zu 2010 um 20,5 Prozent
• 37 Prozent niedrigerer Wasserverbrauch in den Werken weltweit im Vergleich zu 2010
• Anerkennung von Level „B" im CDP-Wasserschutz-Programm (CDP Water program)
• Beteiligung von mehr als 210 Geschäftspartnern am CDP-Lieferketten-Programm (CDP Supply Chain), bei dem die Anwendung der Prinzipien und Best Practices in punkto Nachhaltigkeit über die gesamte Lieferkette gefördert werden

Seit 2012 ist der Konzern einer der wenigen Autohersteller, die aktiv an allen von CDP initiierten Programmen teilgenommen haben (CDP Climate Change (Klimawechsel), CDP Water (Wasserschutz), CDP (Waldnutzung) und CDP Supply Chain (Lieferkette)).

Das Engagement von FCA zur Senkung der Emissionen besteht in einem Ansatz, der die Perspektiven von Energieproduzenten, Herstellern (einschließlich Lieferanten), Verbrauchern, Kommunen, Wissenschaft, Finanzwelt und Regierung umfasst. Dieser Einsatz spiegelt sich in der Unterstützung spezieller Ziele durch FCA, die von CDP für die nächste UN-Konferenz zum Thema Klimawandel (COP21) vorgeschlagen wurden, bei der die Regierungschefs zusammentreten werden, um über eine weltweite Vereinbarung zur Senkung der CO2-Emissionen und zur Verhinderung der Erderwärmung zu verhandeln.

CDP (Carbon Disclosure Project - Projekt zur Offenlegung von Kohlendioxidemissionen) ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die Unternehmen und Kommunen ein weltweit einzigartiges System für die Erfassung, Veröffentlichung, Verwaltung und Nutzung der wichtigsten Umweltinformationen in Bezug auf CO2-Emissionen, Wasserverbrauch und Walderhaltung zur Verfügung stellt. CDP agiert im Namen von 822 institutionellen Investoren, die mehr als ein Drittel des weltweit investierten Kapitals verwalten.
Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.

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giallarhorn (07.11.2015)

Seicento Manuel

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Samstag, 7. November 2015, 17:11

Es ist alles schön und gut, aber was nützt uns das in Deutschland ?? Wenn Russland, Asien, Dom. Rep, Indien, Africa und noch ander Länder nicht mitmachen.

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JD4040 (07.11.2015)

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Samstag, 7. November 2015, 18:30

Man muss eben mit gutem Beispiel voran gehen,
sonst wird sich nie was ändern.

Vor einigen Jahren war auch USA noch bei den Nichtwilligen
und nun gibt es auch dort ein Umdenken.
Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.

Seicento Manuel

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Samstag, 7. November 2015, 18:33

Ja wenn es um Geld geht ist USA weit vorne.

Aber auch in der USA ist der Umweltschutz nicht soweit vorne wie in den EU Ländern.

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JD4040 (07.11.2015)

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Samstag, 7. November 2015, 18:42

Klar so ist es halt, wenn man 30 Jahre später anfängt,
es war viel Überzeugungsarbeit notwendig gewesen, bis die USA sich mal bewegt hat.
USA ist in dieser Hinsicht in einigen Bereichen noch Entwicklungsland, aber willig.

Der größte Bremsklotz ist immer noch China!
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